Cornelia Salome Huber /// Künstlerin, Sängerin, Forscherin


Geb. 29. 12. 1975 in Bern. Mein Interesse gilt seit jeher der Erforschung von Leben und Denken als Grundlage des menschlichen Ausdruckes. Aktuell bündelt sich die Gesamtsumme meiner vielfältigen Tätigkeiten als Künstlerin, Sängerin, Erwachsenenbildnerin, Therapeutin und Forscherin in der Gründung eines umfassenden Impulszentrums.

Betätigung als Auftretende, als Schreibende und Vortragende. Betätigung als Dozentin, Lehrerin und Workshopleiterin. Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Kunst (Schulen für Gestaltung in Bern, Basel, Berlin / HdK und Zürich / ZHdK), Tanz und Gesang, Raum und Material und Philosophie. Mitwirkung an einem transdisziplinären Beratungsangebot, Vorträge u.a. an der Gebser Tagung in Bern oder Unterricht an unterschiedlichen Institutionen wie dem ehemaligen Seminar Thun. Mit siebzehn Jahren ein Aufenthalt in Mexico für ein Jahr, Arbeit mit  Strassenkindern. Immer wieder Reisen in das Unbekannte. Seit drei Jahren jährlich dreimonatige Aufenthalte an speziellen Orten, in denen ich die Beziehung zwischen Leben, Denken und Arbeiten vertiefe. Seit vielen Jahren tägliches individuelles Studium der Quantenphysik und des spirituellen Wissens; individuelle Praxis jenseits bestehender Form und Ideologie. Intensive Arbeit an der Publikation „Leben aus der Fülle, Grundlagen eines anderen Seins und Denkens“. Entwicklung neuer Formen der Alltagsgestaltung, die alle Ebenen menschlichen Seins berücksichtigen.

 

Um ein neues Verständnis von Welt, das auf grundsätzlich anderen Annahmen beruht leben zu können, habe ich mich in den letzten Jahren zeitweise aus sämtlichen Systemen herausgelöst, um jenseits von Konvention und äusserem Zwang, jenseits von Sicherheit und stützenden Denk-Systemen jenes Neue leben und entwickeln zu können. Wenn kein äusserer Erfolg und keine materielle Entschädigung mehr vorhanden ist treten andere Facetten der Wirklichkeit einer Sache, eines Vorganges, eines Denkens und Seins in den Vordergrund. Aus dem Denken wird Welt; keine Erkenntnis ohne Selbsterkenntnis. Diese Auseinandersetzung hat mich gestärkt in meiner Entscheidung, mich nicht einzugliedern in bestehende Ausstellungssysteme oder andere Präsentationsrahmen, sondern punktuell damit zu kooperieren, jedoch grundsätzlich an einem neuen Rahmen zu arbeiten, der von einem ganz anderen Begriff von Kunst, Kultur und Forschung ausgeht.